<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549</id><updated>2011-07-08T00:29:39.483+02:00</updated><category term='Die Anfänge'/><category term='Kapitel vier'/><category term='Arbeitstempo'/><category term='Erzählperspektive'/><category term='Kapitel drei'/><title type='text'>Saphire City - Die Stadt hinter dem Regenbogen</title><subtitle type='html'>Die Stadt hinter dem Regenbogen, das ist Saphire City. Entstanden aus Gedanken, bevölkert von Ideen, und in ständigem Wandel begriffen. Es ist leicht, sich in dem Strudel der Kreativität zu verlieren, die diese saphirfarbene Stadt in einem bunten Meer fern unserer Welt ausmacht. Oder ist sie vielleicht nicht so fern? Peterchen begibt sich von Kensington Gardens in London aus auf die Reise.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-1365079573593876845</id><published>2009-12-23T20:32:00.002+01:00</published><updated>2009-12-23T20:40:54.995+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitstempo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Der Pan</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Der Pan beschäftigt mich immer noch. Selbst nach insgesamt drei Monaten Bedenkzeit ist das Kapitel weder schlüssig noch schön - ich muss da nochmal ran. Es gefällt mir eigentlich schon, wie es so konstruiert ist: Eine angenehme Parkszene mit Kirschblüte und Spielplätzen und tobenden Hunden lässt ganz verhalten japanische Kriegsgeschichte anklingen. Und der Spielplatz verändert sich, versetzt den kleinen Pan zurück ins antike Europa mit dem "echten" Pan und seinem Gefolge. Das gesamte Begleitpersonal marschiert auf, Faun und Satyre, Dionysos und seine Weinparties - ein Augenschmaus! Aber es ist noch nicht ganz stimmig, irgendetwas fehlt noch. Darüber brüte ich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Ansonsten habe ich in den vergangenen Monaten versucht, das Layout des Textes und der Bebilderung von meinem alten Notebook auf das neue MacBook hinüberzuretten - vergeblich. Nicht nur, dass Open Office komplett neue Einstellungen erfordert. Nein, es wird auch noch instabil. Bei einer Dateigröße von 20,8 MB macht das Programm dicht. Regelmässig. Und die letzte Speicherung wird auch regelmässig von der Festplatte entfernt. Ich verstehe das gerade nicht, und ich habe auch noch keine Lösung für das Problem gefunden. Dementsprechend arbeite ich gerade von Hand weiter, mit dem guten alten Collegeblock und farbigen Triplus. Die liegen halbwegs vernünftig in der Hand, ohne dass der Mittelfinger mit Hornhaut überwuchert. Falls jemand, der diesen Blog liest, eine Lösung für Open Office (neueste Version) weiß, melde sich betreffende Person bitte über die Kommentarfunktion. Denn dies ist kein Dauerzustand. Dankeschön.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Ansonsten bleibt mir nur, allen treuen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest, ruhige Festtage und einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-1365079573593876845?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/1365079573593876845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/12/der-pan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/1365079573593876845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/1365079573593876845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/12/der-pan.html' title='Der Pan'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-7474881765398511719</id><published>2009-10-10T13:26:00.001+02:00</published><updated>2009-10-17T13:31:56.520+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Ein kleines grünes Wesen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;... sprang hinter einem Taxi hervor auf den Gehweg und erschrak Peterchen. Es hüpfte fröhlich singend auf und ab, plärrte "Bilge - bile - bowel, something smells foul!" und konnte sich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen. Das kleine quirlige Ding hielt sich den dicken runden Bauch vor Lachen, schüttelte den Kopf und sah eher lustig denn furchterregend aus. Es war grün. Sehr grün. Grün wie Kotze. Oder wie brackiges, algenverseuchtes Wasser. Grün eben. Sehr unangenehm. Und so roch es auch. Auf dem Kopf hatte es einen Kranz struppiger Haare, in denen Entengrütze klebte. Inmitten dieses Kranzes befand sich eine Delle, in der schlammiges Wasser schwappte - was aber nicht die Quelle des unerträglichen Gestanks sein konnte! Es stank so furchtbar, so allumfassend, so zum Naserümpfen! Peterchen floh. Der Gestank nahm Gestalt an und waberte hinter ihm her. Das hämische Lachen des grünen Kobolds verfolgte Peterchen, dessen Nase sich gerade selbst verknotete...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-7474881765398511719?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/7474881765398511719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/10/ein-kleines-grunes-wesen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/7474881765398511719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/7474881765398511719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/10/ein-kleines-grunes-wesen.html' title='Ein kleines grünes Wesen'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-5150400217790713197</id><published>2009-10-01T12:46:00.000+02:00</published><updated>2009-10-17T12:54:22.100+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Der Pan</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Tiere in einem Wald, eine Holzflöte, Fabelwesen. Und obendrein noch Wein. Der wächst und wächst und wächst, schlingt sich um die Bäume und Äste um Peterchen herum, überwuchert die Lichtung, auf der der kleine Pan sitzt, und bildet mit seinen Blättern und Ranken ein natürliches Dach.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der Spielplatz ist verschwunden, verschwunden ist auch der Park. Ein lichter Wald stattdessen. Es ist kühler, und Wind weht, weht den Geruch von Tieren und Wildkräutern herbei. Das dunkelhaarige Mädchen ist noch da. Es sitzt in den Ästen eines Baumes und betrachtet das muntere Treiben unter sich. Denn auf der Waldlichtung ist Dionysos mit seinem Gefolge eingetroffen. Feiernde und tanzende Faune und Satyre bevölkern die Wiese, im Bach baden Nymphen, und kleine dicke Eroten tollen durch das Unterholz. Es ist dämmerig, der helle Sonnenschein des Mittags ist dem kühleren Nachmittagslicht gewichen, und an den Weinranken reifen Trauben, die süßen Duft verströmen. Lachen und Tanzen und Gesang überall.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und Peterchen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der kleine Pan sitzt in Gedanken versunken am Rand der Lichtung, an eine alte Eiche gelehnt, und spielt auf seiner Flöte. Ein Ton, und der Zauber ist vorbei: Tiere fliehen, Nymphen tauchen unter, Dionysos und sein Gefolge ziehen von dannen. Was war das? Und wer war das? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peterchen taucht durch die Töne der Flöte in seine Vergangenheit, lernt sich selbst und seine Herkunft kennen. Das antike Griechenland lebt auf, die mythischen Figuren von Dionysos und seinem Gefolge werden lebendig und erinnern Peterchen daran, dass er nicht immer als Statue in London stand.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-5150400217790713197?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/5150400217790713197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/10/der-pan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5150400217790713197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5150400217790713197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/10/der-pan.html' title='Der Pan'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-2522623032199943005</id><published>2009-09-25T12:38:00.001+02:00</published><updated>2009-10-17T12:44:21.734+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Ein Spielplatz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Weiße Blütenblätter fliegen im Wind, der auf einem Saiteninstrument eine zarte Melodie erklingen läßt. Dazu das helle Lachen eines Mädchens.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Peterchen läuft durch eine Parkanlage, mitten in der Stadt, an einem Kanal entlang. Seltsam, dass der lange Grünstreifen von hohem Maschendrahtzaun umgeben ist. Was treibt sich hier herum, dass die Stadt vor den Bewohnern des Parks geschützt werden muß? Oder ist es umgekehrt? Muß die Stadt aus dem Park herausgehalten werden? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Irgendwo unterwegs erweitert sich die Parkanlage. Sportplätze, Spielwiesen, Kieswege unter blühenden Bäumen. Und ein schwarzhaariges Mädchen, auf einem Spielplatz. Peterchen meint, diesen Park zu kennen. Oder zumindest die Bäume. Stehen solche Bäume bei ihm zu Hause, in Kensington Gardens? Oder war es das Mädchen, das er schonmal gesehen hat? Gedankenverloren spielt Peterchen in der Tasche seines grünen Hemdes. Da befindet sich so ziemlich alles, was ein kleiner Jungen draußen beim Spielen braucht: Steinchen, Nüsse, Blätter, eine Pfeife, schmuddelige Taschentücher, und in einer Streichholzschachtel ein Glühwürmchen. In seiner rechten Tasche. In der linken ist etwas ganz anderes. Bambusröhrchen, zu einem dreieckigen flachen Ding zusammengebaut. Was ist das? Und warum bläst der Wind nun kälter? Peterchen setzt sich an den Rand eines Spielplatzes, um das seltsame Ding genauer anzusehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-2522623032199943005?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/2522623032199943005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/09/ein-spielplatz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/2522623032199943005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/2522623032199943005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/09/ein-spielplatz.html' title='Ein Spielplatz'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-372832446404006317</id><published>2009-09-03T15:34:00.005+02:00</published><updated>2009-10-17T12:37:31.969+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Durch den Kaninchenbau...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;... durch und mitten drin in der Geschichte. Zwei seltsame Gestalten hat Peterchen nun schon in Saphire City kennengelernt, und beide konnten ihn zu interessanten Orten in der Stadt führen. Aber Peterchen ist hoffnungslos: Er mag gar nicht mehr fliegen, und Firlefanz hat er auch nicht wiedergefunden. Er sucht sie, sucht sie vor allem im alten Herzen der Stadt, das so vergessen ist, dass es sich kaum noch verändert. Aber bisher konnte er die kleine Fee nicht finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gefunden hat er etwas anderes: einen zynischen Fuchs, der ihn über die allzu menschlichen Unarten der Götter aufklärt, und eine fiese kleine Kreatur, die ihn ständig zum Boxkampf herausfordert und übelst nach Fisch stinkt. Wo er die beiden aufgegabelt hat? In jenem alten Herzen der Stadt, das sich langsam wieder in den Sumpf verwandelt, auf dem es einst gebaut wurde. Nur bleibt der Untergrund nun fest, der Morast offenbart sich vielmehr in den Gestalten, die sich dort aufhalten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kapitel vier liegt in den letzten Zügen. Mir fehlen noch ein paar... wie sagt man Neudeutsch? Locations? Genau, Orte. Architekturbeschreibungen, Wege von einem Ort zum anderen, Atmosphären. Ich habe zwei Reiseführer online bestellt, die sollten bald eintreffen und mir weiterhelfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas problematisch war der Übergang von der Strandszene in Kapitel drei, aber ein schlichtes nüchternes Aufwachen hat sich als des Rätsels Lösung entpuppt, und dieser "Sprung ins kalte Wasser" hat dem kleinen Protagonisten bisher nur gut getan. Wie es dem Leser damit geht, das weiß ich nicht. Das werden mir meine Damen Lektorinnen dann sagen, fürchte ich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-372832446404006317?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/372832446404006317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/09/durch-den-kaninchenbau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/372832446404006317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/372832446404006317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/09/durch-den-kaninchenbau.html' title='Durch den Kaninchenbau...'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-5095104117129132702</id><published>2009-08-18T11:53:00.002+02:00</published><updated>2009-08-18T11:59:38.928+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel drei'/><title type='text'>Tätowierungen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Peterchen sitzt am Strand und philosophiert über Soo-Jas Tätowierungen... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das ist eine sehr sinnliche Szene, und ich hoffe, ich komme da souverän und ohne Erröten hindurch. Wie wirken weibliche Tätowierungen auf junge Männer? Spielt es eine Rolle, ob das farbige oder nur schwarz-schattierte Bilder sind? Was assoziieren Männer, wenn sie Beschreibung von Ranken lesen, die sich um nackte schlanke Beine herum winden und unter einem viel zu kurzen Rock verschwinden? Ranken mit kleinen, rosa Knospen und kaum erblühten Rosen. Dornen dazwischen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ein chinesischer Drache windet sich um den Oberkörper, die Krallen fest auf der Brust des Mädchens, den Schwanz elegant in einer Schleife über den flachen Bauch gelegt, das Schwanzspitzchen verschwindet unter dem Bund von Höschen und Rock. Der kleine Kopf mit den spitzen Zähnen im aufgerissenen Rachen liegt zwischen Brüsten, schmiegt sich an die Rundung...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es fällt mir gerade recht schwer, mich in die Lage meines Protagonisten zu versetzen. Was geht dem Buben durch den Kopf?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-5095104117129132702?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/5095104117129132702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/08/tatowierungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5095104117129132702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5095104117129132702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/08/tatowierungen.html' title='Tätowierungen'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-5167002278601289035</id><published>2009-08-03T11:44:00.003+02:00</published><updated>2009-08-03T11:51:17.873+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitstempo'/><title type='text'>Abgestürzt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nein, nicht die französische Fluggesellschaft, sondern meine externe Platte. Ich werde die nächsten paar Tage wohl damit verbringen, den Text aus meinen handschriftlichen Notizen zu rekonstruieren und das Layout mitsamt Bebilderung neu zu erstellen. Es ist zum Kotzen, aber die treue Platte ist nach vier Jahren intensivster Dienste klinisch tot und nicht mehr zu retten. Wenn ich das nächste Mal in der Rhön bin, wird Bruderherz einen Wiederbelebungsversuch starten, Software und entsprechendes Arbeitsgerät ist vorhanden. Aber er hat mir schon gesagt, dass bei gegebener Fehlermeldung eigentlich keine Hoffnung besteht. Dumm ist, dass ich es wegen wiederholter Speicherfehler auf dem Notebook eben alles nur extern abgelegt habe. Die nächste Investition (eine neue externe Platte hat mir der beste Ehemann von allen bereits vor einigen Wochen hier hingestellt) wird eine DVD-RW sein, damit ich doppelt speichern kann. So. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Als kleines Bonbon bleibt, dass meine ganzen abgespeicherten Beschwerde E-Mails an Quelle und o2 und Targa nun auch verloren sind und ich den Papierkram getrost vergessen kann. Es lebe die Technik, und mein Notebook ist suicidal. Das macht das Sommerloch, fürchte ich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-5167002278601289035?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/5167002278601289035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/08/abgesturzt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5167002278601289035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/5167002278601289035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/08/abgesturzt.html' title='Abgestürzt'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-8013434332315339740</id><published>2009-07-28T10:35:00.002+02:00</published><updated>2009-07-28T10:45:48.718+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erzählperspektive'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich höre L'Âme Immortelle und überarbeitete die Erzählperspektive. Kleine Unstimmigkeiten sind mir schon länger aufgefallen, aber im dritten Kapitel sieht es gerade böse aus...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich habe einfach keine Lust, Kapitel vier weiterzuschreiben. Da hänge ich ein bißchen fest. Generell ist mir der Handlungsverlauf völlig klar, aber am Anfang des Kapitels muß ein Zeitsprung stattfinden, irgendetwas muß den Protagonisten aus seinen doch recht tiefen Gedanken reißen und die Statik lösen. Das fehlt mir. Es geistert in den Windungen meines Kopfes herum, neckt mich hier und da, sagt des öfteren hinter einem Gedanken hervor leise "Fang mich doch!", bleibt aber weiterhin unerkannt. Es versteckt sich, läuft davon, läßt aber immer wieder wie zufällig einen kleinen Zipfel zartgrüner Seide hervorblitzen. Dazu ein Hauch von Limette und Rhabarber - es ist eigentlich unfair. Ich bin so neugierig und so ungeduldig, aber ich komme einfach nicht darauf, was sich da entwickelt. Husch, ist es wieder weg. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Was soll's, der Mensch ist Sammler und Jäger. Ich werde mich in der Mittagsruhe auf die Jagd begeben oder im Zweifelsfalle (Verzweiflungsfall) einfach heute abend ein japanisches Bad genießen. Das hat schon öfter geholfen. Derweil beschäftige ich mich weiter mit der Perspektive. Kann mein kleiner Protagonist Lesergedanken wissen? Eigentlich nicht. Kann der Leser Sachen bemerken, die der Protagonist nicht wahrnimmt, die aber doch vorhanden sind? Ich möchte den Leser eigentlich dumm halten. Nicht wirklich dumm, aber ich möchte eine etwas distanzierte und keineswegs omnipotente Erzählsituation schaffen. Trotzdem ist im dritten Kapitel eine gewissen Innensicht vonnöten, und der Leser braucht Informationen, die dem Protagonisten zwar zugänglich, aber nicht bewußt sind. Wie schaffe ich das?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-8013434332315339740?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/8013434332315339740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/ich-hore-lame-immortelle-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/8013434332315339740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/8013434332315339740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/ich-hore-lame-immortelle-und.html' title=''/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-3475013055335586198</id><published>2009-07-27T08:39:00.003+02:00</published><updated>2009-07-27T08:48:15.002+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kapitel vier'/><title type='text'>Wolken, Wolkendecke, Wolkendeckchen, Wölkchen, Schäfchen...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Heute werden die Wolken Einzug halten in Saphire City. Bisher hat - abgesehen vom Sturm über dem Ärmelkanal - stets die Sonne geschienen, und das soll sich ändern. Denn selbst in einer fiktiven Geschichte ist permanent sonniges Wetter unrealistisch. Außerdem muß ich den Handlungszeitraum etwas ausweiten, denn wir befinden uns im vierten Kapitel immer noch an Tag vier. Als Personal wird ein blaues Pferd dazukommen. Das darf zum Turm der Winde traben, oder sich vielleicht auch auf der Ginza verlaufen, das weiß ich noch nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die Wolken konnte am Freitag im Stau ganz wunderbar beobachten. 50 Minuten haben wir für 20 Kilometer gebraucht, und disale Wolken zogen mit. Das Wetter war eigentlich ganz angenehm, überwiegend Sonnenschein. Aber da waren auch einzelne Wolken am Himmel, meistens unten ganz plattgedrückt, und oben phantasievoll aufgetürmt wie eine Fönfrisur mit Tolle. Ganz wenige waren unten gewölbt und bauchig und oben plattgedrückt. Ein paar haben getropft: Es sah aus, als würde aus der platten Unterseite ein kleines Rinn grauen Dunstes in die darunterliegende Luftschicht tropfen oder kriechen, fast so, wie sich Rauch bei fast windstillem Wetter in Schwaden und Spiralen sanft nach oben kräuselt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mehr mag ich hier nicht schreiben, denn ich brauche mein Denken noch für später. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-3475013055335586198?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/3475013055335586198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/wolken-wolkendecke-wolkendeckchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/3475013055335586198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/3475013055335586198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/wolken-wolkendecke-wolkendeckchen.html' title='Wolken, Wolkendecke, Wolkendeckchen, Wölkchen, Schäfchen...'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-7534590884186319187</id><published>2009-07-24T10:18:00.001+02:00</published><updated>2009-07-24T10:21:06.326+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Anfänge'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ZZfv2FZYrkw/Smlu2MTQCWI/AAAAAAAAA-w/qDn1EzQssfo/s1600-h/Nightlife4.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 192px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ZZfv2FZYrkw/Smlu2MTQCWI/AAAAAAAAA-w/qDn1EzQssfo/s400/Nightlife4.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361938708655245666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das Titelbild möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-7534590884186319187?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/7534590884186319187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/das-titelbild-mochte-ich-euch-naturlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/7534590884186319187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/7534590884186319187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/das-titelbild-mochte-ich-euch-naturlich.html' title=''/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ZZfv2FZYrkw/Smlu2MTQCWI/AAAAAAAAA-w/qDn1EzQssfo/s72-c/Nightlife4.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4756217180507535549.post-8693239735295808865</id><published>2009-07-24T10:00:00.003+02:00</published><updated>2009-07-24T10:18:47.245+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Anfänge'/><title type='text'>Wie es dazu kam...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im September 2004 kam ich aus Tokyo zurück, nach einem ziemlich bewegten Jahr voller bunter Eindrücke, Kulturschocks diverser Art (und was man so nennt) sowie einer Festplatte voller Photographien. Was macht man damit? Ins Familienalbum stellen? Wohl kaum. Ich zumindest nicht. Ich besorgte mir ein Päckchen Spiegelfliesen, die ich an die Wand meines Arbeitszimmers hängte, eine Handvoll verschiedenfarbiger wegwischbarer Folienschreiber, und einen neuen Drucker. Denn der alte Tintenstrahldrucker hatte zu dem Zeitpunkt bereits ganze 10 Jahre auf dem Buckel und konnte die einjährige Pause nicht von einem Ruhestand unterscheiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auf den Spiegelfliesen entstanden zuerst kurze Sätze und Ideen, kunterbunt durcheinandergewürfelt tanzten da Märchenfiguren, Seitenhiebe auf zeitgenössische Architektur, Ideen, alles Mögliche. Auch ein Rezept für Salat war dabei. Da die Folienschreiber abwaschbar waren, entwickelten sich die Fliesen. Aus der puren Raumdekoration wurde ein Schreibbrett der besonderen Art, und es inspirierte mich ungemein, mich beim Schreiben hinter dem Text wortwörtlich selbst zu sehen. Erste Gehversuche hinsichtlich einer Kindergeschichte entstanden, wurden weggewischt. Gleiches geschah mit einer bitterbösen Satire auf die Unart des ewigen Lächelns im Zusammenhang mit grünem Tee und Kakerlaken im Kühlschrank. Dazwischen bekam ich einen Heiratsantrag gemacht, denn es war bereits Januar 2005 geworden, und mein heißgeliebtes Arbeitsgerät verhielt sich suicidal. Die Photos konnten gerettet werden, mein Single-Dasein nicht. Die Bilder entwickelten ein Eigenleben, ich entdeckte die Freuden eines guten Fotodruckers und die Tücken von Microsoft Picture It. Heraus kamen gute 1500 Bilder, die in durchschnittlicher Wandgröße als Cyber-Chrome-Drucke der volle Wahnsinn wären, aber mangels Startgeld für zwei in den folgenden Sommern stattfindenden Ausstellungen in Din A3 auf Papier gedruckt wurden. Ich konnte genau so viel verkaufen, dass die Ausstellungskosten wieder drin waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es entstand die Idee, die Bilder mit den Notizen auf den Spiegelfliesen in Verbindung zu bringen. Saphire City war geboren. Heute, im Juli 2009, liebt meine Tochter diese bunten bunten Bilder, und meine Freunde lieben die Geschichte. Ok, die lesen auch Lovecraft, Tolkien und Pratchett. Ich möchte Bilder und Text zu einer Einheit verschmelzen und ein Buch erstellen, das nicht zwischen Literatur und Kunst unterscheidet. Vielleicht gelingt mir das. Auf dieser Seite hier wird der aktuelle Fortschritt in den nächsten Wochen stets angezeigt sein, und ich hoffe, nach Abschluß der Arbeiten einen interessierten Verlag zu finden. Ein Jahr habe ich mir selbst gegeben, um dieses Projekt UND einen kunstgeschichtlichen Band fertigzustellen. Die Links auf der linken Seite dieses Blogs führen zu dem kunstgeschichtlichen Projekt, einigen anderen interessanten Seiten, und meinem momentanen Lieblingsforum, dem Autorenpool.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich freue mich selbstverständlich über Nachrichten. Kommentare werden nicht sofort erscheinen, denn ich muß die erst freigeben. Nach jahrelanger Erfahrung mit S-pämm (Spam) finde ich es unerträglich, was da so auf meinem eigentlich jugendfreien und nicht-kommerziellen Blog alles erschien... Laßt Euch nicht abschrecken und kommentiert, ich freue mich. Und ich schaffe es eigentlich immer, Kommentare innerhalb von 24 Stunden zu prüfen und freizuschalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4756217180507535549-8693239735295808865?l=saphirecity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://saphirecity.blogspot.com/feeds/8693239735295808865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/wie-es-dazu-kam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/8693239735295808865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4756217180507535549/posts/default/8693239735295808865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://saphirecity.blogspot.com/2009/07/wie-es-dazu-kam.html' title='Wie es dazu kam...'/><author><name>M. B. W.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15888765768363268288</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
