Der Spielplatz ist verschwunden, verschwunden ist auch der Park. Ein lichter Wald stattdessen. Es ist kühler, und Wind weht, weht den Geruch von Tieren und Wildkräutern herbei. Das dunkelhaarige Mädchen ist noch da. Es sitzt in den Ästen eines Baumes und betrachtet das muntere Treiben unter sich. Denn auf der Waldlichtung ist Dionysos mit seinem Gefolge eingetroffen. Feiernde und tanzende Faune und Satyre bevölkern die Wiese, im Bach baden Nymphen, und kleine dicke Eroten tollen durch das Unterholz. Es ist dämmerig, der helle Sonnenschein des Mittags ist dem kühleren Nachmittagslicht gewichen, und an den Weinranken reifen Trauben, die süßen Duft verströmen. Lachen und Tanzen und Gesang überall.
Und Peterchen?
Der kleine Pan sitzt in Gedanken versunken am Rand der Lichtung, an eine alte Eiche gelehnt, und spielt auf seiner Flöte. Ein Ton, und der Zauber ist vorbei: Tiere fliehen, Nymphen tauchen unter, Dionysos und sein Gefolge ziehen von dannen. Was war das? Und wer war das?
Peterchen taucht durch die Töne der Flöte in seine Vergangenheit, lernt sich selbst und seine Herkunft kennen. Das antike Griechenland lebt auf, die mythischen Figuren von Dionysos und seinem Gefolge werden lebendig und erinnern Peterchen daran, dass er nicht immer als Statue in London stand.
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