Donnerstag, 3. September 2009

Durch den Kaninchenbau...

... durch und mitten drin in der Geschichte. Zwei seltsame Gestalten hat Peterchen nun schon in Saphire City kennengelernt, und beide konnten ihn zu interessanten Orten in der Stadt führen. Aber Peterchen ist hoffnungslos: Er mag gar nicht mehr fliegen, und Firlefanz hat er auch nicht wiedergefunden. Er sucht sie, sucht sie vor allem im alten Herzen der Stadt, das so vergessen ist, dass es sich kaum noch verändert. Aber bisher konnte er die kleine Fee nicht finden.
Gefunden hat er etwas anderes: einen zynischen Fuchs, der ihn über die allzu menschlichen Unarten der Götter aufklärt, und eine fiese kleine Kreatur, die ihn ständig zum Boxkampf herausfordert und übelst nach Fisch stinkt. Wo er die beiden aufgegabelt hat? In jenem alten Herzen der Stadt, das sich langsam wieder in den Sumpf verwandelt, auf dem es einst gebaut wurde. Nur bleibt der Untergrund nun fest, der Morast offenbart sich vielmehr in den Gestalten, die sich dort aufhalten.
Kapitel vier liegt in den letzten Zügen. Mir fehlen noch ein paar... wie sagt man Neudeutsch? Locations? Genau, Orte. Architekturbeschreibungen, Wege von einem Ort zum anderen, Atmosphären. Ich habe zwei Reiseführer online bestellt, die sollten bald eintreffen und mir weiterhelfen.

Etwas problematisch war der Übergang von der Strandszene in Kapitel drei, aber ein schlichtes nüchternes Aufwachen hat sich als des Rätsels Lösung entpuppt, und dieser "Sprung ins kalte Wasser" hat dem kleinen Protagonisten bisher nur gut getan. Wie es dem Leser damit geht, das weiß ich nicht. Das werden mir meine Damen Lektorinnen dann sagen, fürchte ich.

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