Montag, 27. Juli 2009

Wolken, Wolkendecke, Wolkendeckchen, Wölkchen, Schäfchen...

Heute werden die Wolken Einzug halten in Saphire City. Bisher hat - abgesehen vom Sturm über dem Ärmelkanal - stets die Sonne geschienen, und das soll sich ändern. Denn selbst in einer fiktiven Geschichte ist permanent sonniges Wetter unrealistisch. Außerdem muß ich den Handlungszeitraum etwas ausweiten, denn wir befinden uns im vierten Kapitel immer noch an Tag vier. Als Personal wird ein blaues Pferd dazukommen. Das darf zum Turm der Winde traben, oder sich vielleicht auch auf der Ginza verlaufen, das weiß ich noch nicht.

Die Wolken konnte am Freitag im Stau ganz wunderbar beobachten. 50 Minuten haben wir für 20 Kilometer gebraucht, und disale Wolken zogen mit. Das Wetter war eigentlich ganz angenehm, überwiegend Sonnenschein. Aber da waren auch einzelne Wolken am Himmel, meistens unten ganz plattgedrückt, und oben phantasievoll aufgetürmt wie eine Fönfrisur mit Tolle. Ganz wenige waren unten gewölbt und bauchig und oben plattgedrückt. Ein paar haben getropft: Es sah aus, als würde aus der platten Unterseite ein kleines Rinn grauen Dunstes in die darunterliegende Luftschicht tropfen oder kriechen, fast so, wie sich Rauch bei fast windstillem Wetter in Schwaden und Spiralen sanft nach oben kräuselt...

Mehr mag ich hier nicht schreiben, denn ich brauche mein Denken noch für später.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen